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Onkologie

Homöopathie kann in der Onkologie additiv zur konventionellen Medizin eingesetzt werden.

Homöopathie bietet ein individuelles Gesamtkonzept

in Anamnese und Arzneiverschreibung durch Homöopathinnen mit Spezialausbildung Onkologie.

 

Die in der additiven Onkologie individuell eingesetzten Q-Potenzen Dilutionen

werden exklusiv nach Rezept Ihres Arztes für jede PatientInnen in einem aufwendigen Herstellungsprozess handgefertigt. Diese Arzneiform stellt die höchste Anforderung sowohl an Arztes und Apotheker, als auch an die PatientInnen, da die gewissenhafte Zubereitung für den Heilungsverlauf maßgebend ist.

Mit den Q-Potenzen hat Hahnemann, der Erfinder der Homöopathie, nach eigenen Worten:

“das höchste Ideal der Heilung erreicht, nämlich schnelle, sanfte, dauerhafte Herstellung der Gesundheit auf dem kürzesten, zuverlässigsten, und unnachteiligsten Wege aus deutlich einzusehenden Gründen.”

„Q“ ist die Abkürzung für „Quinquagiesmillesimal“ und heißt, dass die Arzneien nach dem Potenzierungsverhältnis 1:50 000 hergestellt werden und in alkoholischer Form dem Patienten verordnet werden.

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Wann und warum Q-Potenzen?

Die Domäne der Q-Potenzen sind chronische Krankheiten und eine gezielte Langzeittherapie.

Durch die verschiedenen Q-Potenzhöhen und die Verschüttelung wird ein stetig ansteigender Therapieimpuls gesetzt, der den Organismus in eine erhöhte Heilungsbereitschaft versetzt.

In ausführlich gestalteten Beipacktexten werden die Einnahmevorschriften für die PatientInnen beschrieben.

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Allium

 

 

Internationale Studien haben gezeigt, dass additive Homöopathie die Lebensqualität und andere Gesundheitsparameter heben kann.

HomResearch beschäftigt sich sowohl mit der Thematik der wissenschaftlichen Erforschung der Arzneitechnologie, als auch mit dem optimalen Einsatz in der additiven Therapie.

Die derzeit laufende Studie »Homeopathy in cancer« untersucht bei Patienten mit fortgeschrittenen

Tumoren die Lebensqualität, das subjektive Befinden und die Überlebenszeit mit und ohne

homöopathische Begleittherapie.

Homeopathy in cancer (HINC)  

Prospektive, randomisierte, placebo-kontrollierte, doppel-blinde, dreiarmige multicenter

Studie zur Evaluation des Überlebens und der Lebensqualität von PatientInnen mit

nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom mit oder ohne additive Homöopathie.

 

Homöopathie wird kontroversiell diskutiert. Eine frühere Studie hat gezeigt, dass eine begleitende homöopathische Behandlung Lebensqualität und subjektives Befinden im Vergleich zu nicht homöopathisch behandelten PatientInnen positiv beeinflusst (Frass M et al. Additional treatment with homeopathy in cancer patients. Third European Congress for Integrative Medicine, Berlin 2010). Das Ziel dieser prospektiven randomisierten placebo-kontrollierten, doppelblinden, drei-armigen multizentrischen Studie ist es daher, bei PatientInnen mit nicht kleinzelligen Lungenkarzinomen (NSCLC) Stadium IV sowohl die Überlebenszeit als auch die Lebensqualität und subjektives Befinden von PatientInnen mit oder ohne homöopathische Begleittherapie zu untersuchen. Eine dritte Gruppe wird ohne jegliche homöopathische Intervention hinsichtlich des Überlebens beobachtet und dient als Kontrollgruppe. Damit wird die Homöopathie als System untersucht um jegliche psychosomatische Interaktion auszuschließen. Zudem wird die „Patients´ Voice“ durch eine integrierte sozialwissenschaftliche Erhebung erforscht.

 

Univ.-Prof. Dr. Michael Frass, Facharzt für Innere Medizin, Wien

Spezialambulanz “Homöopathie bei malignen Erkrankungen” Abteilung für Onkologie Klinik für Innere Medizin I Medizinische Universität Wien Währinger Gürtel 18 – 20 A-1090 Wien

Leiter, Spezialambulanz “Homöopathie bei malignen Erkrankungen”, Klinik für Innere Medizin I, Allgemeines Krankenhaus Wien

Lesen Sie mehr in Beiträgen der Österreichischen Apotherkerzeitung ÖAZ:

Homeopathy in cancer: Interview Univ. Prof. Dr. M.Frass

Homeopathy in cancer: Interview Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Lechleitner

 

Weitere Beiträge zu diesem Thema  finden Sie unter:  “Psychologie

 

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